FIR Infrarot Theraphy
Tiefenwärme mit Infrarotstrahlung (FIR-Therapie)

Therapie mit Tiefenwärme
Die Möglichkeiten für Behandlungen mit Infrarotwärme sind groß…hier habe ich einige für Sie
zusammengefasst:

Umfangreduktion durch Abnehmen

· Entkrampfende Wirkung
· Linderung von Zerrungen
· Sportverletzungen
· Stärkung des Immunsystems (wie bei regelmäßigen Saunagängern deutlich zu
merken ist)
· Verstärkung der Harnbildung und Ausscheidung
· Gewebsstraffung
· Anregung des Stoffwechsels
· Durchblutungsförderung
· Mobilisation von Sauerstoff, Nährstoffen
· Verbesserte Elimination von Stoffwechselabbaustoffen („Entschlackung“)
· Verbesserte Thermoregulation
· Verbesserung des Lymphflusses
· Verstärkte Entgiftungsleistung des Leberstoffwechsels („Detoxing“)
· Schmerzreduktion
· Anti-depressiver Effekt
· Umfangsreduktion
· Erhöhter Kalorienverbrauch während der Behandlung durch sehr starke
Schweißproduktion
· Verbesserung der Schlafqualität
· Entspannung der Muskulatur
· Aufwärmen der Muskulatur, z.B. vor sportlichen Belastungen
· Linderung von Muskelkater
· Linderung der Schmerzen durch Rheumatische Erkrankungen
· Positiver Effekt bei Allergien und bronchialem Asthma
· Linderung diverser Hautproblemen, z.B. Neurodermitis

Tiefenwärme und Gefäßgesundheit

Im Journal ofthe American MedcialAssociation ist ein Artikel erschienen, der die Wirksamkeit
der Infrarot-Tiefenwärme auf die Gefäße mit der Konditionierung durch Herz
verglich, das liegt wohl daran, dass die Erwärmung durch die Infrarotstrahlung so tief bis an d
Organe reicht, dass es den Puls wie bei einem Jogging erhöhen kann und dementsprechend so
günstig wie ein Konditionstraining wirkt.
Diesen besonderen Effekt machte sich die NASA zu Nutze.
Astronauten im Weltall bauen bekanntlich Knochen-und Muskelmasse
Schwerkraft ab.
Wie die Vibrationstherapie, kommt hier auch die Tiefenwärmetherapie ins Spiel.
Die Vibrationstherapie (woraus übrigens das Power Plate resultierte) sorgte für den Erhalt der
Muskelmasse und der Knochenstabilität, dir FIR-Therapie wiederum für die Fitness der
Herzkranzgefäße.
Ich würde mal sagen, dass das in unserer Zeit ein riesiger Mehrwert ist…
Tiefenwärme und Immunität
Eine Australische Studie zeigte die Effekte von Wärmetherapie mittels Sauna auf das
Immunsystem.
Die Hälfte von 50 Beteiligten gingen regelmäßig saunieren, die andere Hälfte nicht.
Über eine 6 monatige Zeitspanne beobachtete man, dass die Saunagänger viel seltener
erkrankten, als die Nicht-Saunagänger.
Diese Studie ist zwar nicht 1:1 auf die Tiefenwärme übertragbar, allerdings hat sich gezeigt,
dass die FIR Therapie eine Abwehrstärkende Wirkung zu scheinen hat. Der Zustand des
künstlichen Fiebers, soll-wie auch das echte Fieber –
Krankheitserreger wirken.

Tiefenwärme und Onkologie
Tumorzellen reagieren empfindlich auf Hitze-das macht man sich mit der lokalen Hyperthermie
zu nutze.
Wenn Krebszellen länger als 6 Stunden am Stück einer Hitze über 41°C ausgesetzt sind,
sterben diese ab, während ihre gesunden Nachbarzellen die überleben können.
all die anderen positiven Effekte dieser Herz-Kreislauf-Training diedurch das Fehlen der
Wärme abtötend bzw. hemmend auf Hitzeeinwirkung problemlos.
Viele Menschen assoziieren Infrarotbehandlungen mit Schmerztherapie und Rotlichtlampen-die
Tiefenwärmebehandlung ist aber weitaus potenter als die meisten annehmen und wird unter
anderem zur Entschlackung, Entgiftung und Schmerzbehandlung erfolgreich eingesetzt. Sehr
beliebt ist die FIR-Therapie (Far Infrared Radiation-Therapy) bei Gewichts-und
Umfangsreduktion, wobei der größte Effekt, nicht nur auf den teilweise recht beträchtlichen
Wasserverlust zurückzuführen ist, aber dazu später im Text mehr.
An dieser Stelle – sorry folks – muss ich darauf hinweisen, dass ich keine Heilversprechen
machen darf und auch nicht machen möchte, da das der Gesetzgeber nicht genehmigt.
(Im persönlichen Beisammensein erzähle ich Ihnen wahrheitsgemäß gerne mehr darüber)
Aber zunächst einmal Allgemeines zur Tiefenwärme…

Der feine Unterschied zur Sauna

Tiefenwärme-Behandlungen sind nicht mit einem Saunagang zu vergleichen, denn bei einer
Sauna wird die Wärme von außen durch einen Ofen zugeführt, während bei der Tiefenwärme
Therapie die Wärme durch Umwandlung der Infrarotstrahlung in Wärmeenergie im
Körperinnern entsteht-der Wirkungsgrad ist dadurch offensichtlich bedeutend höher.
Das ist ein wichtiger und wesentlicher Unterschied.
Ein riesiger Vorteil der Infrarotstrahlung ist, dass sie als elektromagnetische (nicht-ionisierende
Strahlung) in tieferliegendes Gewebe eindringen und dadurch eine starke Schweißproduktion
hervorrufen kann.
Zum Vergleich:
Ein herkömmlicher Saunagang findet in der Regel bei 85°C bis 100°C statt-normalerweise sind
mehrere Saunagänge üblich, um die positive Wirkung des Saunabesuches, v.a. das Schwitzen,
zu erreichen.
Als Saunagänger werden Sie wahrschlich beim Benutzen der FIR Tiefenwärme-Behandlung
überrascht sein, wie schnell und stark ihre Schweißproduktion einsetzt (im Vergleich zur
herkömmlichen Sauna) – und das bei einer ca. 35-40 minütigen Anwendung bei 50°C – ganz
ohne Kreislaufproblematik, denn der Kopf bleibt während der Behandlung stets „draußen“, was
die Anwendung so gut verträglich macht.
Bitte verstehen Sie mich nicht falsch, ich bin durchaus ein Befürworter des Saunierens und
empfehle es prinzipiell (fast) jedem Patienten oder Kunden, da die gesundheitlichen Aspekte
regelmäßigem Saunierens unbestritten sind. Wenn es allerdings um Wirkung, Effekte und
Therapie geht, verwende ich Methoden, die einen hohen bzw. höheren Wirkungsgrad haben
und erwünschte Ergebnisse liefern können.
Bei einem Saunagang verlieren Sie bekanntlich Wasser in Form von Schweiß, da sich der
Körper durch diese Art der Thermoregulation vor Überhitzung schützt. Dunkelhäutige
Menschen besitzen mehr Schweißdrüsen, sportliche Menschen mit einer guten
Thermoregulation, also diejenigen, die schon beim Gedanken an Sport ins Schwitzen kommen
(wie zum Beispiel meine Wenigkeit), nutzen ihre Schweißdrüsen effizienter – dementsprechend
ist so eine Schwitzkur in der Sauna eine hervorragende Ausleitungskur.
Was beim Saunieren allerdings nicht passiert, ist, dass man Fett ausschwitzt. Wenn dem so
wäre, würden sich wahrscheinlich viele Leute in eine Sauna einquartieren… es ist aber ohne
Frage für den Körper anstrengend, denn Thermoregulation, d.h. den Körper – insbesondere die
Kühlung des Kopfes – ist anstrengend und boostet das Immunsystem, was schon viele
Erfahrungen und Studien eindeutig gezeigt haben. Das macht auch die Müdigkeit danach aus.
Deshalb sollten Sie auch niemals mit einem Infekt in die Sauna gehen, denn das würde Ihnen
sozusagen „den Rest geben“.
Kleiner Hinweis hierzu: Wenn Sie ein „schlechter“ Schwitzer sind, machen Sie ausreichend
Kraft-UND!-Ausdauersport, bestenfalls an unterschiedlichen Tagen und zu spezifischen
Tageszeiten. Je mehr Muskeln Sie besitzen und diese auch über längere Zeit wiederholt
benutzen, desto schneller werden Sie ins Schwitzen kommen. Ich feiere diesen Moment mit
meinen Personal Training Kunden, denn das ist ein Zeichen, dass die Adaptionsfähigkeit des
Körpers auf physischen Stress und Belastung besser wird-man „läuft sozusagen nicht mehr
heiß“, das Training wird effektiver – und das Schwitzen in der Sauna auch!

Tiefenwärme und Schmerz

Eine amerikanische 6 monatige Studie mit 371 Schmerz-Patienten zeigte Folgendes:
Bei lumbalen Rückenschmerzen erwiesen sich die Tiefenwärme Anwendungen effektiver als
gängige Schmerzmittel. Die Tiefenwärmebehandlungen brachten schon am ersten Tag
Schmerzlinderung und der Effekt hielt länger als 48 Stunden an.
Der verstorbene Arzt Peter Vincente PHD, ein amerikanischer Schmerzexperte sagte: „Through
newclinicalresearchwehavefoundthatheatactivatescomplexneurologicalvascular and
metabolicmechanismsto mediate thetransmissionofpainsignals and effectivelyproviderelieffor a
varietyofpainconditions“.
Diese Schmerzlindernden Effekte sind übrigens messbar, denn das Immunsystem nutzt
bestimmte Botenstoffe, sogenannte Zytokine, die sehr spezifische Aufgabengebiete abdecken.
Interleukin 6 und Endothelin z.B. sind typische Schmerzmarker bzw. Entzündungsmarker. Man
hat beobachtet, dass die Tiefenwärmetherapie diese Marker deutlich zu senken vermag…naja,
30 Millionen Ostasiaten werden sich wohl nicht irren…
Mittlerweile zeigten sich auch positive Effekte bei Rheumapatienten und auch Fibromyalgie
Patienten, geschweige denn vieler anderer chronischen Schmerzproblematiken, wie z.B.
andauernde Bauchschmerzen (ohne triftigen Grund), Rückenschmerzen, Kopfschmerzen usw..
Wenn Sie gerne wissen möchten, ob es auch Ihnen hilft – dann probieren Sie es am besten
einfach aus – im allerschlimmsten Fall hilft es Ihnen nicht …aber selbst dann hätte ich da noch
so ein paar Ideen, wie wir diese anderweitig lindern könnten…

Entgiftung/Detoxing mit Tiefenwärme
Entgiftung oder neumodisch „Detox“ ist keine einfache und ungefährliche Sache…
Die Idee, eine Entgiftungskur zu machen klingt erst einmal verlockend und ist auch durchaus
eine sehr gute Idee, allerdings kann so ein Vorhaben schnell im Krankenhaus enden, wenn
man es falsch angeht.
Bitte lesen Sie dazu auch den Artikel „Abnehmen und Tiefenwärme“ unter Ästhetik dazu.
Der gesamte Entgiftungsprozess findet in der Leber statt – das ist quasi unsere „Stoffwechsel-
Fabrik“, die wir in der heutigen Zeit leider ziemlich „zumüllen“ und zwar nicht nur bewusst durch
Alkohol und Medikamente, sondern auch durch beispielsweise unsere Nahrung und die enorm
hohe Zufuhr an Fructose, die die Leber verfetten lässt (ca. 67% der Deutschen haben eine
sogenannte Fettleber). Wenn der Darm nicht wirklich gut in Schuss ist -und das ist er leider
(geschätzt) bei etwa 20% der Bevölkerung – entstehen durch die Metabolisierung der
Darmgase gefährliche, hochaggressive und toxische Metaboliten, die der Leber ordentlich
zusetzen können. Nun kommen noch die ganzen Hormone, Schwermetalle, Fungizide,
Pestizide, Abgase etc. Aus der Umwelt dazu…Was muten wir denn unserer Leber bloß zu?
Unser Körper ist aber schlau und lagert, das was er kann in Bindegewebe und Fett ein, damit
es dort erst einmal „sicher“ ist und nicht über das Blut durch den Körper strömen kann –
eigentlich eine gute Idee, aber keine gute Dauerlösung, denn diese Gifte sollten raus…deshalb
„stehen“ übrigens viele Heilpraktiker so auf Ausleitungskuren. Wird nun die Entgiftung plötzlich
forciert, also plötzlich Fett mobilisiert, wie z.B. bei einer Fastenkur, kann das schnell mal zu
Vergiftungserscheinungen führen…deshalb bitte wenden Sie sich an jemanden, der sich mit
Detox wirklich auskennt und glaube Sie nicht alles, was in irgendwelchen Zeitschriften und
Blogs zu finden ist.

Was ist nun der Vorteil vom Entgiften mit Tiefenwärme?
Ganz einfach! Es ist viel ungefährlicher und verträglicher, da wir durch die
Tiefenwärmeanwendung viele Toxine einfach über die Haut ausschwitzen, d.h. Niere und Darm
werden nicht mit Giften überflutet und im Blut bleibt alles „gut“.
Eine kanadische Studie, die 2012 im Scientific World Journal erschien, bestätigte dies am
Beispiel Phtalat. Phthalat-Verbindungen finden sich überall in Verpackungsmaterialien und
werden mit vielen gesundheitlichen Problemen in Verbindung gebracht.
In der Studie ging es darum den Gehalt an Phthalat-Verbindungen, sowie deren Elimination zu
evaluieren. Schweiß, Urin und Blut von 20 Patienten-davon 10 gesund und 10 mit
gesundheitlichen Problemen-wurden analysiert und auf Phthalat überprüft.
Auffällig war, dass es immer im Schweiß zu finden war, aber nicht immer im Blut oder Urin, d.h.
Phthalat-Verbindungen werden offensichtlich über den Schweiß eliminiert. Ähnliche Studien
überprüften gleichermaßen 120 weitere toxische Verbindungen, von denen man ausgeht, dass
Sie im Gewebe gespeichert werden. Gleiches Ergebnis! Die Konzentration der Giftstoffe war im
Schweiß am höchsten…
Ich finde es immer wieder erstaunlich, wieso Schwitzen so negativ behaftet ist, denn
offensichtlich ist es ein sehr guter Weg, Gifte loszuwerden…und was machen die
Schulmediziner und leider auch einige Naturheilkundler? Genau-das Schwitzen
unterdrücken…dass das nicht ohne Folgen bleibt, können Sie sich, denke ich selbst ausmalen.
Wenn jemand also sehr viel schwitzt oder auch sehr wenig, wäre es sinnvoll nach der
Schwermetall-undToxinbelastung zu schauen-am besten nicht nur im Blut, Urin und Schweiß,
sondern auch mittels einer Haarmineralanalyse.
Die regelmäßige Tiefenwärme-Therapie ist so schweißtreibend und effizient, dass Sie auf diese
Weise sicher und schnell zumindest den schweißgängigen Toxin-Anteil aus Ihrem Körper
eliminieren können.
Der andere große Vorteil der Tiefenwärme ist, dass sie durch die Tiefenwirkung die Leber noch
etwas „unterstützt“- je höher die Temperatur (selbstverständlich bis zu einem gewissen Grad !),
desto effektiver der Stoffwechsel- die Leber leistet also durch die Erwärmung noch mehr, d.h.
auch die Entgiftungsleistung wird verstärkt. Vereinfacht ausgedrückt: Je mehr Schwermetalle
und Umweltgifte ausgeschieden werden, desto mehr Fett kann auch abgebaut werden, wenn
es nicht mehr die „Zwischenlagerfunktion“ erfüllen muss. Wenn Sie jetzt noch die richtigen
weiteren Maßnahmen befolgen, steht dem gesundem Abnehmen eigentlich nichts mehr im
Wege…

Gewichtsreduktion mit Tiefenwärme/Slimming
Entgegen der Annahme man würde durch die FIR-Tiefenwärme-Behandlungen nur Wasser
verlieren zeigte eine Südafrikanische Studie, dass diese Annahme ganz klar falsch ist.
Die Studie zeigte, dass die Behandlungen eine deutliche positive Veränderung der
Körperzusammensetzung zur Folge hatten sowie einen nachhaltigen Gewichtsverlust im
Vergleich zur Placebo Gruppe.
Woran das liegt, lesen Sie bitte hier: [Abnehmen mit Tiefenwärme auf
www.TrainHardEatSmart.de ]
Aber das war nicht alles und die Studie ging nur 30 Tage…
Nicht nur haben die Testpersonen an Umfang verloren, sondern die FIR Tiefenwärme
begünstigte die Durchblutung, sowohl in den großen als auch in den kleinen Gefäßen
(Mikrozirkulation) und verbesserte zudem noch das allgemeine Befinden.
Ältere Studien von Insoue et al. zeigten, dass durch die FIR (Infrarotstrahlung des C-Bereiches)
die Größe der Wassermoleküle reduziert wird und somit die Motalität von Körperflüssigkeiten
steigt.
Es scheint wohl so zu sein, dass die Fett-Cluster abgebrochen werden und sogar die Fette
emulgiert werden.
Yinka Thomas, ein Experte auf diesem Gebiet, forscht seit über zehn Jahren zum leidigen
Thema Cellulite und behauptet, dass diese „Dellen“ auf der Haut Fettgewebe ist, in dem Toxine
gespeichert sind. Durch das Ausleiten der Toxine über den Schweiß könnte die Cellulite
sichtbar reduziert werden. Erfahrungsgemäß kann ich das bestätigen.
Bitte lesen Sie mehr zu Detox unter Therapie: Entgiftung, bzw. weiter oben im Text.
Wie die oben genannten Studien aus Kanada gezeigt haben, ist der Toxingehalt im Schweiß im
Vergleich zu Blut und Urin bedeutend höher.
Das ist wohl der Tatsache geschuldet, dass die Infrarotstrahlen die Toxine aus dem Fett lösen
können und diese dann über den Schweiß durch die Haut bzw. den Schweißdrüsen
abgesondert werden können.
Diese Entgiftung scheint bei vielen übergewichtigen, therapieresistenten Patienten ein großer
Schritt in die richtige Richtung zu sein.
Eine weitere Studie von 2003 aus Japan zeigte eine signifikante Körpergewichts-und
Körperfett-Reduktion bei schwer adipösen Patienten nach nur 2 Wochen Wärmetherapie.
Spannend, nicht wahr?
Mehr dazu hier:
[Abnehmen mit Tiefebwärme auf www.TrainHardEatSmart.de ]

 
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